Mama es ist Krieg!!!!!!!!

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So jetzt wo ich mit dem Buchschreiben beginnen möchte, bin ich im einem alter, wo meine Kollegen/Freunde entweder Krank sind, oder in den Vorruhenstand gehen, arbeitslos werden, oder sie bereiten eine große Jubiläumsfeier vor. Wie zum Beispiel Frederic Rabold, der seine Memoiren Live präsentieren möchte in seinem 35sten "Frederic Rabold Crew" Jubily Konzert. So ähnlich mache ich das mit diesem Buch. Ich möchte ein Buch schreiben, über alles was mir in meinem Leben begegnet ist. Diese Situation, in dem ich ein Buch "schreibe" will ich auch damit begründen, das ich mich als Musiker verladen fühle. In der heutigen Musiklandschaft macht doch jeder was er will. Es gibt keine Gesetze, keine Anständigkeit. Du kannst heute mit schlechter Musik, aber durch super Kontakte Millionär werden. Der, der super Musik, Texte komponiert und keine Kontakte besitzt hat keine Chance! Jeder Arbeitslose, Autodidakt oder Sozialhilfe Empfänger der sich ein Computer leistet, ist automatisch ein Produzent, Jazzfestivalmacher, Komponist, Musiker, Toningenieur, Musikverleger oder sonst was. Ich kenne zur Zeit nur ein Paar Menschen die noch nicht irgendwelche Weihnachtslieder, lächerliche American Songbook, Liebeslieder, Volkslieder auf eine CD legal, illegal oder Sch... egal aufgenommen haben.Es ist nicht schwer die CDs zu pressen und dadurch die Musiklandschaft so beschmutzen, wie jetzt ich mit diesem Buch! Die "Hobby" Musiker verkaufen die Musik wie wenn es Medikamente, Werkzeuge oder sonst was wäre! Jetzt kommt's. Ich möchte dieses Buch schreiben, um zu sehen, wie schwer oder einfach es ist ein "gutes" Buch zu schreiben. Was ist gut? Ja, es werden im Jahr an die 20.000 Buch Neuveröffentlichungen verlegt, und davon ca. 2.000 Bücher in einer Auflage von 20.000 verkauft. Das bedeutet, das der Typ, der so ein Buch schreibt, verdient im Schnitt 200.000 EURO! pro Monat! Um die ca. 70 Din A4 Seiten zu schreiben, brauchst du höchstens 30 Tage. Wetten?
Ja das müssen Sie sich mal vorstellen! Das alles möchte ich hier testen! Wie lange Mann braucht so ein Buch zu schreiben, wie und wen muss man Kontaktieren, um dieses Buch zu "Veröffentlichen". Ein Info im voraus. Ein normales Taschenbuch mit ca. 150 Seiten kostet mich in der Herstellung nicht mehr als eine CD. Was rede ich da, es ist viel billiger, da man fast keine Kosten hast, keine Musikerhonorare, GEMA, Studiokosten, Studio Essen für 5 Personen, Techniker, Strom, Wasser die Übernachtungskosten nicht gerechnet. Es gibt 2 Möglichkeiten ein Buch zu schreiben: Du solltest was erlebt haben: KZ, Prostitution, Musik, Krieg, Betrug, Essen, Trinken, Nazi, Drogen, Mord, Vergewaltigung.
Der zweite Weg ist, du hast eine ausgeprägte Fantasie, und schreibst was über das Weltall, Krimi, Liebesgeschichte usw. und bist zu 99 % ein "reicher" Mann/Frau. Beim Bücherschreiben brauchst du keine Qualifikation, so wie man heute auch für die Musik nichts braucht. Nur Beziehungen braucht man, wie auch ich für dieses Buch, damit es jemand bespricht, verurteilt, lobt und propagiert. Mal sehen. Aber jetzt sollte ich in kleinen Schritten den Anfang finden.
Ich bin am einen Sonntag, den 30. Juli 1950 um 24.00 Uhr nachts geboren worden. Ein Löwe, Sonntagskind, wie mir später immer wieder betönt wurde, ohne zu wissen, was, wo, wie. Egal. Ich nehme das so wie das ist. Alles Quatsch. In meiner „Kindheit“ sind keine besondere Vorkommnisse passiert.
Mein Vater musste in den Kriegszeiten für den Nachschub (1933-34) sorgen mit Lebensmitteln, auch im „Krieg“, er hatte es sicherlich gut in vergleich mit anderen „Kollegen“ die Ihren Dienst auch machen mussten.
Erinnern kann ich mir nur, das ich immer auf seinem Bauch an jedem! Sonntag so um 9.00 Uhr früh, bevor Mann in die Kirche gehen „müsste“, (es war „Verboten“ offiziell diese Orte zu besuchen), irgendein Slowakischer Volkslied mitsingen dürfte. Da war ich 3 Jahre alt, und wenn ich so „rechnen“ dürfte, wie viel Lieder ich da lernen „müsste“, waren das so an die 20-28 Stück. Mein Vater ist es nicht gegönnt gewesen eine Ausbildung als „Opernsänger“. Er hat ein absolutes Gehör, und super Geschmack für Live improvisierte Musik, was die Gesänge in den Kirchen sind! Das liebe Geld hat nicht gereicht um eine richtige „Klassische“ Gesangsausbildung für meinen Vater. Mein Vater Ladislav, hat in der Kirche immer die 6ste Stimme gesungen, und das hat mich immer Fasziniert, wenn ich ihn gehört habe in eine Tonlage zu singen, wo keine Gesetze mehr gegolten haben, aber diese 6ste Improvisierte Stimme immer gepasst hatte erstaunlicher Weiße. Ich war immer stolz, auf diese so großartige Improvisations-Leistungen von meinem Vater, da wir außerdem immer zum „Schluss“ der Messe anwesen sein dürften, da Kontrollen Spionen aus der „Belegschaft“ nicht auszuschließen waren. Spionen gab’s in dieser Richtung immer!
Nach der Messe die am jeden Sonntag im Blauer Kirche in Bratislava zu Ende ging, war das Kulinarische Ereignis „immer“ entweder ein Schweineschnitzel mit Kartoffelsalat, oder ein paniertes Huhn als Belohnung für die Kirchenanwesenheit! Ich habe oft unbewusst verpasst diesen Genus, da ich irgendwelche Freunde oder Freundinnen getroffen habe, und Ende von der Pünktlichkeit und Erwartungen von einem Sonntag Mittag Familienatmosphäre zerstört habe.
Ich habe mich sehr oft währen der Messe außer dem Staub gemacht. Für meine Eltern eine Katastrophe, die auch immer wieder folgen hatten, was ich später erzählen möchte.
In der Tschechoslowakei war das so üblich mit den Musikschulen, das man als Talentiert gegolten hatte, wenn man die Aufnahmeprüfung geschafft hat. Die Aufnahmeprüfung habe ich als 4Jährige bestanden. Das bedeutete, das ich in den Kreis der „ausgewählten“ begabten und zukünftigen Musiker mit anschließender Ausbildung auf der Musikhochschule aufgenommen würde. So. Aber jedst geht’s erst mal los als vierjährige auf der Vorstufe Vorbereitungsunterricht für die Musikschule. Klopfen auf dem Tisch mit Bleischrift, und dabei die Noten zählen, ein zwei hoch (Pause) vier und so weiter. Ich habe mit 5Jahren die Noten Länge und Höhe, Pausen, und Vorzeichen lesen können. Mit 5 Jahren kriegte ich eine viertel Geige mit Bogen, der in der Mitte ein Zeichen hatte, damit ich weis wo die Hälfte das Bogen sich befindet, damit ich die Noten richtig anteilen könnte. Halbe Noten geteilt durch zwei, und viertel durch vier, ich habe das auf grund der Markierung auf dem Bogen kapiert.
Mein Traum waren die Geige nicht, Heute denke ich warum war das nicht der Klavier oder die Gitarre. Na ja. Ein Jahr später als sechsjährige habe ich auch die Aufnahmeprüfung auf die Musikschule Bratislava geschafft. Das war nicht irgendeine Musikschule. Das war die einzige Musikschule in Bratislava, Mitte in der Altstadt, neben den Rathaus in einem Hinterhof, wo Heute die Nonnen Schlafen und residieren. Mein Lehrer Professor Hajek war ein Tapfere Lehrer, hatte viel Ahnung von Musik. Er erzählte mir verschiedene Geschichten um mich bei der Laune zu halten, wie zum Beispiel das in Bratislava der W.A. Mozart **Foto** schon mit 4 Jahren ein Erfolgreiches und berühmtes Konzert gegeben hat, oder das der Franz List **Foto** mit 10 Jahren auch Große Trumpfe gefeiert hatte nur 2-3 Hauseingänge entfernt von den Raum wo ich mich damals bei dem Geigenunterricht befunden habe. **Foto**
Respekt Herr Hajek habe ich gedacht, und gleich darauf sagte er: Finger her! Und ich bekam 2-3 Hiebe auf die Finger geklopft mit einem Plastik Linear, der so gut Brannte wenn man diesen Material anzündete. Gerochen hat dises Brand auch gut. Ich habe mich wahrscheinlich verspielt, oder den falschen Strich mit Bogen erwischt so haben mich die Storys von meinem Lehrer beeindruckt. Von Ihn habe ich auch erfahren, das Maria Theresia auf der Bratislava Burg gekrönt worden war, was wiederum mich erinnert am meinen Zigeunerfreund Geiger Wedeli Köhler mit welchen ich gelegentlich Django Reinhardt Musik spiele, ihn seine Vorfahren haben auf dem Hof von Maria Theresia in Wien schon Musik gespielt. Wie klein ist die Welt. Oder weiter hat mir erzählt, das die Türken Bratislava in 15 Jahrhundert belagert haben, überfallen haben, allen die Gurken zerschnitten. Wie sie sehen, der Unterricht war gar nicht so langweilig, ich habe sehr viel durch ihn erfahren. Zur dieser Zeit bin ich auch eingeschult worden in der normalen Grundschule, die 9 Jahren dauert wird. Auch an den ersten Schultag kann ich mich erinnern, in der Grunschule Schule auf der Cervenej Ulici. (Rote Strasse).

So bis jetst habe ich öffentlich diese paar Zeilen geschrieben, jetst schreibe ich PRIVAT weiter in aller Stille nur für mich, sonst "kauf" das Buch niemand. Ich schreibe pro "Tag" 4 DinA4 Seiten. Mal sehen, was daraus wird. Wollen Sie mein Buch mitfinanzieren? Haha.
Für Tips bedanke ich mich vorraus!!!! Jan@Jankeje.de

Ciao, bei der Buchmesse 2006!