"Gus Backus & Jan Jankeje Band"

GUS BACKUS ist wieder in Deutschland/Europa zu hören und zu sehen. Durch die Jan Jankeje Connections ist es möglich geworden, diesen echten Popstar der fünfziger und sechziger Jahre wieder auch privat zu erleben!

Sie werden nicht enttäuscht, denn Sie erwarten Konzerte oder Privatauftritte der Sonderkasse in der Besetzung mit "Jan Jankeje Party Swingband"; feat: Gus Backus Vokal, Jan Jankeje - Bass/Bandleader, Will Lindfors - Schlagzeug, Chris Nemet am Klavier und Tobias Langguth an der Gitarre...

Das Repertoire umfasst deutsche und internationale Standards und Evergreens aus den Bereichen Schlager, Musicals, Filmmusik, Blues, Gospel, Jazz-Standards Dixie und Swing sowie seine alten Hits im neuen Sound wie "Da sprach der alte Häuptling", "Sauerkraut Polka", "Brauner Bär" oder "Bohnen in den Ohren.".

CD ist vorhanden, und auf Wunsch schicke ich Ihnen diese gerne zu.

Disponieren Sie rechtzeitig!
Tel. 07134-902 460

 


 

26.03.2003, HEILBRONNER STIMME Zeitung für die Region Heilbronn - Franken - Hohenlohe:

Der amerikanische Entertainer Gus Backus trat mit der Jan Jankeje Connection in Löwenstein auf So gelenkig wie in den Glanzzeiten Von der Küche des Gasthofs Hohly in Löwenstein lassen sich die Fans des Entertainers und Sängers Gus Backus verwöhnen und erwarten mit Spannung das Idol aus den 50ern und 60ern, von dem sie noch viele Hits auswendig kennen. Doch Geduld ist gefragt.

Die Jan Jankeje Connection marschiert auf. Der Bandleader humpelt auf Krücken mit Gipsfuß herein. Er hält sich etwas zurück mit seiner Bassgitarre, aber den Auftritt hat er sich nicht nehmen lassen. Oskar Klein, der Professor, moderiert mit österreichischem Schmäh, spielt Trompete und virtuos die Mundharmonika, die vom Jodler zum Blues-Instrument mutiert. Werner Lehner bekommt für seine Klavier-Ragtimes tosenden Beifall. Wolfi Hammer ist gleich fit mit Gitarre, Gesang und Zigeunergeige. Heinz Altbart reichen bei einer Improvisation von Duke Ellingtons "Caravane" seine Schlag-Instrumente nicht aus. Wieselflink vibrieren die kleinen Trommelschlegel rund um Bühne und auf den Tischen, bis mit Trommel und Becken wieder Power aufkommt.

Endlich ist es soweit. Gus Backus gesteht 65 Lebensjahre ein. Aber er hüpft noch so gelenkig über die Bühne wie in seinen Glanzzeiten. Er bekannte sich als "Ami", aber auch ebenso zu seiner Liebe zu Deutschland in normalen Deutsch, aber auch in gutem Bayrisch. Herrliche Erinnerungen werden wach und bringen seine Fans, die auch nicht jünger geworden sind, in Hochstimmung. "Haben Sie schon mal den Mann im Mond gesehn?" fragt er. "Ja sicher", meint das Publikum. Als bekennender Gästdeutscher isst er gerne Sauerkraut, um gleich darauf den alten Indianerhäuptling mit seinem schweren Beruf aufleben zu lassen. Eine tolle Rock'n'Roll-Nummer fehlt nicht. Das Löwensteiner Publikum hat keine "Bohnen in die Ohren", sondern ist bis Mitternacht voll dabei und schwelgt in Erinnerungen an schöne Zeiten und den liebenswürdigen Entertainer.

von Hans-Ulrich Köhler